Craniomandibuläre Dysfunktion

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Craniomandibuläre Dysfunktion 2017-04-27T21:02:42+00:00

Craniomandibuläre Dysfunktion (CMD/KMD)

Es gibt keine einheitliche Definition des Begriffes „Craniomandibuläre Dysfunktion“ oder auch „ Temporomandibuläre Dysfuntion“. Allgemein kann man sagen. es handelt sich um Störungen im Stromatognathen System mit Effekten auf Haltung und Allgemeinbefinden.

    Subjektiv:

  • Schmerz und Schmerzempfindlichkeit der Kaumuskulatur und des TMG
  • Knacken
  • Krepitation
  • Bewegungseinschränkung des TMG
    Objektiv:

  • Palpation von Knacken und Krepitation
  • Wahrnehmung von Bewegungseinschränkung oder Abweichung im Bewegungsmuster des TMG
  • Strukturelle Veränderungen im bildgebenden Verfahren<

  • Morgendliche Kopf und Nackenschmerzen
  • Rez. Dysfunktionen im oberen HWS-Bereich
  • Ventrale Position des Kopfes gegenüber dem Rumpf ( Retraktionder Mandibular durch supra- und infrahyoidale Muskulatur
  • Streckfehlstellung und Extension der HWS bei Progenie ( Vorbiss )
  • Hyperlordose von LWS und HWS bei Prognathie ( Rückbiss )
  • Rez. ISG – Dysfunktionen mit Beckenschiefstand (ipsilateral zur Kiefergelenksdysfunktion )
  • Skapulahochstand ( ipsilateral CMD )
  • Rotationseinschränkung der HWS zur hoch stehenden Schulter
  • BWS – Skoliose (Konvexität ipsilateral CMD )
  • C1/C2 – Dysfunktion ( bei Kreuzbiss )
  • Einschränkung der Hyoidbeweglichkeit
  • Asymmetrieder Gesichtsachsen
  • Passive Endstreckhemmung im Kniegelenk
  • Statische Fußbeschwerden
  • Myofasziale und viszeralDysfunktionen in den oben erwähnten Bereichen
  • Periphere und allgemeine Symptome
  • Nervosität, Aggressivität
  • Schlafstörungen
  • Trinnitus, Hörminderung
  • Schwindel
  • Globusgefühl mit Schluck- und Phonationsstörungen
  • Parästhesien im Bereich der OE (TOS)
  • Unklarer Gesichtsschmerz
  • Störungen im ophtalmologischen Bereich (Doppelbilder, Flimmern etc.)
  • Psychovegetative Symptome